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Migräne - Was tun?

Die Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der mehrere Millionen Menschen allein in Deutschland leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und hat ein vielseitiges Krankheitsbild. Dieses ist bei Erwachsenen typischerweise durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet werden kann. 

Was tut die Schulmedizin gegen Migräne?

Migräne wird in der Schulmedizin mit Schmerzmitteln behandelt. Diese Schmerzmittel verlieren allerdings mit der Zeit an Wirksamkeit, wenn diese zu häufig eingesetzt werden und haben zudem gravierende Nebenwirkungen.

Doch was sind die Ursachen für Migräne? Auf diese Frage hat die Schulmedizin bisher keine überzeugende Antwort finden können. Die Behandlung mit Schmerzmitteln stellt lediglich eine Symptombehandlung dar. Das Wiederkehren der Migräne ist daher fast vorprogrammiert.

Ursachenorientierte Therapie

Die Migräne wird meiner Ansicht nach durch einige Parameter verursacht, die im Körper aus dem Gleichgewicht geraten sind. Liegen diese Störungen vor, dann können davon ausgegangen werden, dass die Korrektur dieser Parameter die Symptome der Migräne verbessern kann.

Über diese Parameter, die bei der Entstehung von Migräne eine Rolle spielen, sowie über geeignete Therapien aus der Naturheilkunde, informiere ich Sie in meiner Praxis.

 

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