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Therapie chronisch erhöhter Zucker-Werte im Blut

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält Informationen über eine neue Therapie zur dauerhaften Senkung erhöhter Zucker-Werte im Blut ohne Medikamente und ohne Ernährungsumstellung.

Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus (die Zuckerkrankheit) ist eine krankhafte Störung des Glukose- stoffwechsels, bei der der Blutzuckerspiegel der Betroffenen dauerhaft erhöht ist. Laut WHO-Definition (1999) liegt Diabetes vor, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist (Glukose jeweils gemessen im Blutplasma, venös):

  • Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl (7 mmol/l), oder 
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) zwei Stunden nach der Gabe von 75 g Glukose im oralen Glukose-Toleranztest, oder 
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) in einer zufälligen Blutentnahme.

Ein wichtiger Blutparameter, der in den letzten Jahren zunehmend bei der Beurteilung einer diabetischen Stoffwechsellage an Bedeutung gewonnen hat, ist der akkumulierte Langzeitzucker HbA1c. Besonders wichtig ist dieser Parameter bei der Verlaufskontrolle der Erkrankung da seine Aussagekraft wesentlich stärker ist als die einfache Zuckermessung im Blut.

Die Ursachen für Diabetes sind vielfältig. Dazu zählen genetische Disposition, Übergewicht, Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, Mangel an Vitalstoffen, hormonelle Dysbalancen und Stress. Auch eine stark belastende Lebenssituation (plötzlicher Verlust eines geliebten Menschen oder des Arbeitsplatzes) kann die Zuckerkrankheit schlagartig auslösen.

Welche Diabetes-Typen gibt es?

Diabetes Typ 1: Bei diesem Typ ist die eigene Insulinproduktion der Pankreas unzureichend oder fällt gänzlich aus.

Diabetes Typ 2: Bei diesem Typ liegt meistens eine normale Insulinproduktion der Pankreas vor. Allerdings können die Körperzellen aufgrund einer mangelhaften Reaktion auf Insulin (der sog. Insulinresistenz) die Glukose nicht in vollem Umfang aufnehmen, welcher in Folge dessen in der Blutbahn verleibt. Bis heute gibt es keine Medikamente, die die Insulinresistenz heilen können. Menschen mit Diabetes Typ 2 müssen ständig ihren Blutzuckerwert messen und jede Kalorien zählen.

In Deutschland sind ca. 8 Mio. Menschen an Diabetes Typ 2 und ca. 0,5 Mio. Menschen an Diabetes Typ 1 erkrankt. Weltweit ist diese Erkrankung auf dem Vormarsch. In Deutschland werden bereits 20 % der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen für die Behandlung von Diabetes und seinen Begleit- und Folgeerkrankungen aufgewendet.

Warum ist erhöhter Zucker im Blut gefährlich?

Erhöhte Zuckerwerte im Blut stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Folgende Gesundheitsschäden und Folgeerkrankungen können u.a. entstehen:

  • Schädigung der Blutgefäße mit den bekannten Folgen wie Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt
  • Nervenschädigung, Polyneuropathien, Empfindungsstörungen
  • Diabetisches Fußsyndrom, Amputationen von Gliedmaßen
  • Augenschäden, Blindheit
  • Nierenschädigung, Nierenversagen
  • Fettstoffwechselstörungen, Fettleber 
  • Krebs: Menschen mit Diabetes erkranken wesentlich häufiger an Krebs als Menschen ohne Diabetes.

Aufgrund der mit erhöhtem Zucker im Blut assoziierten Gesundheitsrisiken und der lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen, ist ein Absenken der Zuckerwerte im Blut dringend angezeigt.

Was tut die Schulmedizin gegen erhöhten Blutzucker?

Die Schulmedizin bietet einige Medikamente zur Senkung des Blutzuckers an, wobei sich die Behandlung des Diabetes Typ 2 wesentlich schwieriger gestaltet als die Behandlung des Diabetes Typ 1.

Bei Diabetes Typ 1 besteht die Therapie im wesentlichen aus der lebenslangen Substitution des fehlenden Hormons Insulin in Form von Spritzen.

Bei Diabetes Typ 2 werden seitens der Schulmedizin einige Medikamente verordnet, die die Glukoseproduktion in der Leber hemmen oder deren Aufnahme im Darm blockierten. Diese Medikamente sind allerdings mit Nebenwirkungen behaftet und müssen zudem ein Leben lang eingenommen werden, da dadurch nur das Symptom behandelt und keineswegs die Ursache (die Insulinresistenz) behoben wird. Ein von der Schulmedizin häufig verordnetes Medikament ist Metformin. Obwohl sein Wirkmechanismus nicht abschließend geklärt ist, wird Metformin wegen seiner positiven Wirkung auf den Blutzucker eingesetzt. Metformin hat allerdings gravierende Nebenwirkungen, unter anderem kommt es zu einem gefährlichen Mangel an B-Vitaminen mit Müdigkeit, Erschöpfung, Polyneuropathien, Zellteilungs- und Zellerneuerungsstörungen als mögliche Folgen. Manche Ärzte verordnen sogar das Hormon Insulin, obwohl eigentlich genug Insulin vorhanden ist. Das birgt auch enorme Gefahren, da Insulin nicht nur den Blutzucker in die Zellen einschleust, sondern auch sämtliche, sich in der Blutbahn befindlichen Toxine, die dank der zusätzlichen Gabe von Insulin nun in die Körperzellen gelangen und dort zu Zellschäden oder Zellmutationen führen können. Außerdem bewirkt eine externe Insulingabe immer die Gefahr von gefährlichen Unterzuckerungen bis hin zum hypoglykämischen Schock. 

Fazit

Erhöhte Blutzuckerwerte stellen ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Die schul- medizinische Behandlung ist nicht immer effektiv und muss außerdem ein Leben lang durchgeführt werden. Außerdem bergen Diabetes-Medikamente gravierende Nebenwirkungen, die nicht minder gefährlich sein können als die Erkrankung selbst.

Erhöhte Zuckerwerte im Blut können lebensbedrohlich sein, die Einnahme von Medikamenten aber auch!

Man könnte fast meinen, Patienten mit erhöhtem Blutzucker brauchten ein „Wunder“, um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden und um ein normales, beschwerdefreies Leben zu führen.

Die neue Kombinationstherapie

Angesichts der lebensbedrohlichen Auswirkungen von erhöhtem Blutzucker, sowie die ebenfalls gefährlichen Nebenwirkungen von Medikamenten stellt sich die Frage: Gibt es eine Behandlung, welche die Ursache dieser Stoffwechselstörung beseitigt, so dass man keine gefährlichen Medikamente nehmen muss? Die Antwort lautet: Ja.

Ich informiere Sie in meiner Praxis über eine neuartige, von mir entwickelte Therapie, die ausschließlich auf der Grundlage von Naturheilverfahren basiert. Durch die Kombination aus Phytotherapie, Homöopathie und bioenergetischer Medizin können erhöhte Blutzuckerwerte abgesenkt werden. Die Einnahme von nebenwirkungsreichen Medikamenten kann dann reduziert oder gar eingestellt werden. Der außergewöhnliche Erfolg dieser innovativen Therapie resultiert aus den folgenden Ansätzen:

-Therapie der Insulinresistenz,  so dass die Glukose leichter in die Körperzellen gelangen kann.

-Verbesserung der Funktion der Pankreas, so dass (im Idealfall)  keine Hormone von außen substituiert werden müssen.

Erfolg der Therapie

Abbildung 1 zeigt die HbA1c-Werte bei 2 Patienten der Naturheilpraxis Dr. Meri während der Kombinationstherapie. Bereits einige Tage nach Beginn der Therapie sanken die Werte bei beiden Patienten deutlich. Bei allen Patienten konnten binnen weniger Wochen normale Cholesterinwerte (d.h. < 6,5 %) erreicht werden. Bei Patient 2 konnten sogar Werte von 5,2% erreicht werden. Die HbA1c-Werte sind nach der Therapie stabil geblieben und stiegen nicht mehr an.

Abbildung 1: HbA1c bei 2 Patienten während der Therapie (Bildquelle: Institut Dr. Meri)   

Patientenberichte

Von der neuen Kombinationstherapie zur dauerhaften Senkung erhöhter Zucker-Werte haben bisher zahlreiche Patienten profitiert. Über deren Erfolge können Sie HIER lesen.  

Dauerstress kann Diabetes verursachen 

Lang anhaltender Stress kann eine diabetische Stoffwechsellage verursachen, Der Grund dafür ist folgender: In einer Stresssituation mobilisieren Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin Nährstoffe (Glukose, Aminosäuren und Fette) aus den Depots und stellen sie dem Körper zur Verfügung (die klassische Kampf- oder Fluchtreaktion beim Treffen mit einem Säbelzahntiger). Die Bauchspeicheldrüse reagiert daraufhin mit vermehrter Ausschüttung von Insulin. Irgendwann unter dieser Dauerstressbelatung erschöpfen sich die Pankreaszellen und produzieren immer weniger Insulin, was letztendlich zu Diabetes führt. Auch hier bietet unsere neuartige Kombinationstherapie durch die Optimierung der Stressantwort des Körpers Abhilfe.
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